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Pünktlich zum Herbsteinbruch ist nun auch unser Gartenhäuschen (fast) fertig geworden. Am letzten Wochenende, was zu unserer Freude noch einmal sehr sehr sonnig ausfiel, haben wir mit (Schwieger-)Papa nochmal kräftig reingehauen und den Fußboden verlegt, das Dach fertig gemacht, Regenrinnen angebaut und die Fensterkreuze montiert. Jetzt kann der Winter kommen und Gartenmöbel, Fahrräder und Co. haben ein trockenes Plätzchen!
Was noch fehlt, ist ein Innenanstrich im großen Raum, Beleuchtung und jeweils eine Regentonne an jeder Seite.
Und so siehts jetzt aus:
Damit sind die Projekte für die Aussenanlagen dieses Jahr quasi abgeschlossen und wir werden uns nun endlich noch unserem Flur/Treppe widmen, und dort die Wände mit Tapete versehen.
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Die Klockenheide lebt noch! Lange war es still, aber am Montag ist unser Gartenhaus gekommen und wir haben uns gleich an den Aufbau gemacht! Momentan sind wir noch dabei, den Zeitfressenden „Kleinkram“ zu erledigen – Schindeln anbringen, Türen streichen, aber wir sind guter Dinge, bis morgen Abend weitestgehend durch zu sein.
Hier nun der Link zu ein paar Fotos vom bisherigen Aufbau:
http://www.photobox.de/1xE7C102/album/187286585?cid=sharingde
Details folgen (hoffentlich) später!
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Da wir nun schon länger nichts mehr von uns haben hören lassen, hier mal auf vielfachen Wunsch ein Update von uns
.
Unser Rasen wächst nun seit 4 1/2 Wochen kräftig vor sich hin und dank viel gießen in der Anfangszeit und jeder Menge Regen in den letzten Tagen *seufz* ist er nun so hoch gewachsen, dass wir dringend mal einen (noch nicht vorhandenen) Rasenmäher schwingen sollten. Wir haben zwar schon unsere 4 Ökorasenmäher drauf angesetzt, aber alles schaffen unsere Meerschweinchen dann doch nicht
. Es wächst zur Zeit noch eine Menge Unkraut (Getreide?, Diesteln) auf der Rasenfläche, aber das war bei den meisten unserer Nachbarn auch nicht anders und hat sich mit dem Mähen gelegt.
Hier mal ein Bild vom Montag – Enkel und Opa in einer Arbeitsregenpause:
Ein paar kleine Lücken haben wir zwar noch, aber falls die sich nicht von allein schließen, werden wir noch etwas nachsäen, da wir ja im rechten Bereich sowie noch etwas ungesähte Rasenfläche haben.
Ansonsten hatten wir die letzten Tage fleißige Hilfe von den (Schwieger-)Eltern um das Fundament für das Gartenhaus zu bauen und die Rasenkanten im hinteren Bereich des Grundstücks zu setzen.
Für das Gartenhaus haben wir uns aus Kosten- und praktischen (Zeitspar-)Gründen für den Einsatz von Rasengittersteinen entschieden. Im Randbereich (das was später mal noch sichtbar sein wird), haben wir unsere verbliebenen Terrassenplatten verlegt und die Mitte dann mit Rasengittersteinen ausgefüllt. Das hat prima geklappt (genau eine kleine Terrassenplatte und ein Rasengitterstein waren übrig) und die Löcher der Gittersteine haben wir mit Splitt ausgefüllt, da wir davon noch genug übrig hatten.
Das Ergebnis sieht so aus:
Das Gartenhaus ist übrigens auch bestellt. Wir haben uns für ein Modell mit 2 Räumen entschieden, da uns das bei unseren Nachbarn so gut gefallen hat
. (Warum sollte man als Doppelhauspartner nicht auch das gleiche Gartenhaus haben *g* ?) So haben wir einen Raum für die Fahrräder und den anderen zum Vollstellen. So sieht es übrigens aus:
Wir werden versuchen, es seitenverkehrt aufzubauen, da wir die kleine Tür gern vorn hätten (von der Straße aus gesehen). Geliefert werden soll es in ca. 4 Wochen und dann müssen wir mal schauen, wann wir es aufbauen werden. Sicherlich relativ zeitnah.
So langsam können wir anfangen, das „Etwas“ hinter unserer Terrasse als Garten zu bezeichnen
! Nach anstrengenden Umgrab-Aktivitäten am Wochenende war es heute soweit, dass wir Rasen sähen konnten. Das Ergebnis sieht bisher so aus:
Jetzt heisst es warten und hoffen und bewässern, dass da in 1-2 Wochen die ersten grünen Halme aus der Erde sprießen.
Auch sonst grünt es langsam. Wir haben zwei Beete mit Steinfassung angelegt, eins direkt an der Terrasse, das andere auf dem Foto im Hintergrund. Dort wo momentan noch eine einsame Rose ihre Pracht entfaltet, soll bald ein schönes Rosenbeet blühen. Links vom Rosenbeet stehen seit heute ein paar kleine Kirschlorbeerpflanzen, die eines Tages mal sowas wie einen Sichtschutz zum Spielplatz bieten sollen. Rechts hat eine Harlekinweide ihr Plätzchen bekommen und wir sind gespannt, wie sie sich machen wird.
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und jetzt isser wech!
Dank eines sehr netten GaLa-Bau-Unternehmens, das am Haus gegenüber tätig ist, sind wir endlich unsere Massen an Muttererde losgeworden. Bereits letzten Freitag hatten sich zwei „Mitbewohner“ der Glockenheide ungefähr die Hälfte der Erde abgeholt und besagte Landschaftsbauer nun den Rest. Somit konnten wir mit unserer Erde vier weitere Grundstücke in der Glockenheide mitversorgen (sowie noch ein paar Kleinabnehmer).
Und so sieht unsere neu gewonnene Freiheit nun aus:
Jetzt heisst es wieder kreativ werden. „Nur“ Rasen ist ein bisschen langweilig (wo es doch sooo viele schöne Pflanzen gibt). Etwas individuell, aber doch pflegeleicht sollte es sein
. Aber die Gartenanlage gehört ja zu den Punkten am Haus, bei denen man sich nicht heute für die nächsten 20 Jahre entscheiden muss und ein bisschen Flexibilität bleibt.
In Kürze folgt an dieser Stelle ein kurzer Rückblick auf das vergangene Jahr, denn dieser Tage ist es nämlich ein Jahr her, dass wir unseren Bauvertrag unterschrieben haben. Also, dranbleiben!
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Dieses Wochenende war es endlich soweit – wir haben unsere Terrasse fertig gestellt. Donnerstag nachmittag kam der LKW mit den Tonnen 41 – 53 Mineralgemisch. Damit haben wir die letzten Unebenheiten im Unterbau der Terrasse begradigt, ebenso bei der Einfahrt. Samstag vormittag wurde das ganze dann nocheinmal abgerüttelt und anschließend mit Splitt als Ausgleichs- und Tragschicht aufgefüllt. Die Terrassenplatten war dann bis Samstag Mittag im Nu verlegt. Mit dem Ergebnis sind wir hochzufrieden!

Terrasse, die Erste (die gerissene Scheibe im Hintergrund wir hoffentlich auch bald mal ausgetauscht!)

Terrasse, die Zweite (die Aussparung hinterm Schirm, wo die Paletten liegen soll mal noch ein (Hoch?)Beet werden )
Ausserdem haben wir mit dem angelieferten Mineralgemisch die Grundlage für das Eingangspodest und den Weg davor geschaffen. Die Zeit der Paletten vor der Tür gehört damit der Vergangenheit an
. Je nach Zeitfenster wir nächste oder übernächste Woche dann das Eingangspodest gebaut (Granitkantsteine und Pflastersteine). Die verbliebene Menge an Mineral und Splitt sollte dann auch noch für das Fundament des Gartenhauses reichen.
Im Übrigen war die Hausherrin fleissig, was die Beschaffung von Pflanzen betrifft
Die linke Seite des Vorgartens ist mittlerweile mit Mutterboden (davon haben wir ja reichlich…) aufgefüllt und mit den (ersten) Pflänzchen bestückt. Momentan ist das Angebot daran ja reichlich. Hier ein Vorher-Nachher-Vergleich:
Die Solaranlage läuft übrigens super, dazu gibts morgen (?) ein erstes Fazit.
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Heute morgen, ca. 9:10 Uhr war es soweit – die Photovoltaikanlage auf unserem Dach produziert endlich Strom. Bis es soweit war, mussten im Vorfeld noch ein paar Dinge zwischen uns, unserem Elektriker und vor allem unserem örtlichen Energieanbieter Enercity (Stadtwerke Hannover) geklärt werden. Nachdem dann endlich alles geklärt war, kam heute ein Techniker von Enercity, um den Zählerkasten zu setzen, mit dessen Hilfe wir unseren Strom einspeisen und verkaufen.
Fürs erste haben wir heute bereits schon mal 22,6 kWh Strom produziert (im Vergleich dazu ca. 5,5 verbraucht), was uns ca. 11,50 Euro einbringt
. Jetzt hoffen wir natürlich auf immerschönes Wetter (und Regen in der Nacht)
Ausserdem sind heute unsere Terrassenplatten geliefert worden und warten darauf, verlegt zu werden. Dieses Wochenende allerdings nicht mehr, da wir uns dazu entschlossen haben, uns professionell helfen zu lassen, damit es auch wirklich so wird, dass wir uns lange Jahre daran erfreuen können.
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Nachdem das Verteilen der ersten 13 Tonnen Mineralgemisch für die Terrasse echte Knochen- und Schwitzarbeit war, aber wir für die Einfahrt den einfachen Weg genommen und das ganze mit einem Minibagger verteilen lassen. Wofür wir vermutlich 3-4 Abende gebraucht hätten, hat dieser in ca. 20 Minuten verteilt :-O …
Leider Gottes reichen diese insgesamt 40 Tonnen wie schon angenommen noch immer nicht aus um unseren Bedarf zu decken. Die Einfahrt ist jetzt ca. 1,5 Meter zu kurz und der Eingang sowie die Wege fehlen noch komplett. Also muss nochmal ein 13-Tonner her. Vorher wird aber morgen erstmal die Terrasse sowie die bisherige Einfahrt mit einem Flächenrüttler bearbeitet. Die Terrassenplatten werden in einer Woche bereits geliefert, aber vermutlich werden wir nächste Wochenende noch nicht zum Verlegen kommen, da wir a) noch halbwegs günstigen Splitt besorgen müssen (Tipps??) und b) mit der endgültigen Entscheidung für die Einfassung der Terrasse warten wollen, bis die Platten hier sind.
Und so sieht unsere Einfahrt jetzt aus:
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Heute kurz vor Feierabend kamen 13 Tonnen Mineralgemisch, die den Untergrund für unsere zukünftige Terrasse bilden sollen. Es wartet morgen also ganz viel Arbeit auf uns
. Aufgrund der Unwegigkeit konnte das Zeug nämlich nur auf die vordere Grundstücksgrenze gekippt werden und möchte jetzt gute 20 Meter nach hinten geschleppt werden… Erste kurze Schaufeltests heute abend haben aber zu Tage gebracht, dass sich das Material doch gut bearbeiten lässt, ganz im Gegensatz zum Kies, den wir vor gut einem Monat bekommen haben.
Wir haben dann heute auch gleich noch Nägel mit Köpfen gemacht und die Terrassenplatten bestellt. In ca. 3 Wochen können sie erst geliefert werden. Und so werden sie aussehen:
Wichtig war uns das Mehrsteinformat, da uns die normale Terrassenplattenoptik etwas langeweilig ist. Naja, dafür haben wir uns das ganze auch einiges kosten lassen
. Aber immerhin sind die Platten schon imprägniert. Jetzt müssen wir nur noch schauen, wie wir die Terrasse einfassen werden. Die Hausherrin findet ja Granitsteine ganz nett…
















